Familienradtour zur Chorinsky-Klause

Durchs Weißenbachtal

Wir starten bei der Tourismusinformation in Bad Goisern, fahren an der evangelischen Kirche vorbei über die Goisererbrücke und biegen beim Gasthof Chorinskyklause danach bei der Abzweigung Richtung Hanusch-Hof ab. Wir folgen der Traun, passieren die Oberhauser Schottergrube und erreichen über Wildpfad den Ortsteil Weißenbach. Hier biegen wir beim links auf die Untere Weißenbachstraße ein. Die Forststraße teilt sich, wir halten uns rechts am unteren Weg, der sogenannten Dürrenstraße, die geschottert am linken Ufer des Weißenbaches verläuft. Bei Abzweigungen orientieren wir uns an der Wanderwegbeschilderung zur Chorinsky Klause; mäßig steile Anstiege führen immer tiefer in den Wald, hinein ins Nebental des Dürrenbaches und hoch über dem Weißenbachtal zurück.

Dann geht es flach weiter bis zur kleinen Lichtung der Brunntalalm mit drei Holzhütten. Hier biegen wir links ab, queren den Weißenbach und kommen zu einer Abzweigung. Rechts könnten wir noch zirka zwei Kilometer weiter leicht bergauf Richtung Traunbachau biken.

Wo der Kaiser zu Tisch bat

Unsere Route führt jedoch bei der Abzweigung links auf eine sanft abfallende Forststraße an der rechten Talseite. Hier steht die Brunntalalm, wo man im Sommer zur Jause einkehren kann. Nach 300m erreichen wir links eine kleine Abzweigung zum Kaisertisch und zur Chorinsky Klause, der letzten funktionsfähigen Holzklause Österreichs. Die Chorinsky-Klause hatte den Zweck, während der Holzbringungszeit den Weißenbach aufzustauen. Wenn das geschlägerte Holz abtransportiert werden sollte, wurden die Schleusen der Sperre schlagartig geöffnet, und die Flutwelle spülte die Baumstämme bis in die Traun hinaus, von wo sie bequem weitertransportiert werden konnten. Ab der Klause bleiben wir jedoch auf der hoch rechts oberhalb des Weißenbachtales befindlichen Forststraße, die uns bei meist sanftem Gefälle mit schönen Ausblicken wieder zurück zum Gasthaus Chorinskyklause am Eingang des Weißenbachtales bringt.

Glücksplätze zwischen Bergen und Seen

Vom Kalvarienberg in Gosau, der zu einem fantastischen Rundumblick durch das herrliche Gosautal einlädt, über den romantischen Koppenwinkelsee in Obertraun mit seiner absoluten Stille, zum “Goiserer Seeplatzl“ mit seinem unvergleichlichen Charme – zahlreiche Glücksplätze in der UNESCO Welterberegion Hallstatt Dachstein Salzkammergut warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Die schönsten Naturplätze zwischen Bergen und Seen haben wir für Sie hier zusammengetragen – und immer wieder kommen neue hinzu!

Informationen auf einen Blick

Tourplan