Forscher, Maler, Literaten

Echt spannend ...

Erst sieht man die pure Natur, wilde Gebirgsbäche, Wasserfälle, dann das Naturwunder von Gletschertöpfen, so genannten Gletschermühlen. Dann zeigen wir Menschen, die ins Echerntal gekommen sind. Kaiser und König, Entdecker, Wanderer und Bergsteiger, romantische Maler, Poeten, Literaten, Höhlenforscher, Jäger und Wilderer. Gehzeit für die rot markierte Strecke ca. 1,5 Stunden. 1893 Errichtung eines Pavillons mit Gedenkstein am Fusse der Waldbachleiten zur Erinnerung an die Erbauung des Reitweges (1880 - 1890). Ein Pavillon (im Volksmund „Babylon") wurde unweit des heutigen Simonydenkmals im Jahr 1893 von privaten Spenden als kleines Rasthäuschen errichtet. Bereits im Jahre 1905 zerstörte ein furchtbarer Sturm dieses Häuschen und auch den Wald im Echerntal. Von den Hallstättern wird dieser Ort am Beginn des Reitweges zur Simonyhütte immer noch „Babylon" genannt.

Das Bild (sw/oben) zeigt den Pavillon mit Gästen. Die hier abgebildeten und angeführten Tafeln waren im ursprünglichen Pavillon montiert und sind teilweise erhalten. (Siehe Bild linke Tafel) Der Kaiser Franz Josef Reitweg wurde zu Ehren von Kaiser Franz Josef I. erbaut. Man nimmt an, dass die auf den Tafeln angeführten Honoratioren Mäzene waren, die sich um die Erbauung des Reitweges verdient machten. Los geht´s

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