Auf Friedrich Mortons Spuren

Das sogenannte "Aichbergerhaus" - ein Bürger- und Handwerkerhaus aus dem 16./17. Jahrhundert - fällt durch seinen roten Anstrich auf: Der Legende nach markiert er die Grenze, bis zu der das Feuer im Markt anno 1750 gewütet haben soll.

Dr. Friedrich Morton

Der "Obere Weg" wurde 1955 nach Dr. Friedrich Morton (1890 bis 1969) benannt. 1915 kam der junge Wissenschafter zum erstenmal nach Hallstatt; ab 1922 war er als Verwalter der staatlichen Dachsteinhöhlen in Obertraun tätig. 1923 gründete er in Hallstatt eine botanische und meteorologische Station; zwischen 1925 und 1967 engagierte er sich als Kustos des Hallstätter Museums. Aber auch als Schriftsteller wurde er bekannt: Am 12. August 1931 ging beispielsweise sein historisches Schauspiel "Der letzte Salzfertiger" über die Bühne. Er publizierte unzählige Artikel und mehrere Bücher über die Geschichte von Hallstatt und machte den Ort damit ein weiteres Mal populär.

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